Hintergrund |
Kinder sind den gesellschaftlichen Verhältnissen
in allen Ländern besonders schutzlos ausgeliefert.
Weltweit werden 300.000 Kinder und Jugendliche als Kindersoldaten
missbraucht. Etwa 3 bis 4 Millionen Kinder werden Opfer
von Kinderprostitution. Jeden Tag werden 6000 Mädchen
an ihren Genitalien verstümmelt. Über das Schicksal
all dieser Kinder bestimmen Erwachsene. |
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Ziele |
| Wir möchten Jugendliche auf die Themen
Kindersoldaten, Mädchenbeschneidung und Kinderprostitution
aufmerksam machen. Wir möchten sie informieren und
ihnen Möglichkeiten zeigen, selbst aktiv zu werden,
um die Situation dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern
– im Süden, aber auch bei uns. Hier lebende
ehemalige Kindersoldaten haben rechtliche und soziale
Probleme. Auch in Deutschland gibt es Mädchen, die
von Beschneidung bedroht sind. Missbrauch von Kindern
ist auch in unserer Gesellschaft ein Problem. Die Auseinandersetzung
mit diesen drei Kinderrechtsthemen soll Kinder stärken
und schützen. |
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Zielgruppe |
| Zielgruppe unseres Projekts sind Schülerinnen
und Schüler ab Klasse 5. |
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Projektinhalt |
| Zu den drei Kinderrechtsthemen machen wir
Bildungsarbeit in Schulen. Das Besondere an unserem Projekt
ist, dass wir Fachorganisationen und Initiativen, die
zu dem jeweiligen Thema arbeiten, einbeziehen und Lernen
mit Aktionen verbinden. |
| Jugendliche werden angeregt, durch die
Beschäftigung mit den Kinderrechtsthemen über
ihre eigene Situation nachzudenken. Sie erfahren vom Schicksal
der Kindersoldaten und setzen sich mit Krieg und Frieden,
aber auch mit Gewalt in ihrem eigenen Umfeld auseinander.
Die Themen Mädchenbeschneidung und Kinderprostitution
sollen ihre Selbstbestimmung fördern. Sie lernen
NEIN zu sagen in ihrem eigenen Leben und Grenzen einzufordern
und einzuhalten. |
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Gefördert durch
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Aktiv-Gruppen |
| Wir bieten Jugendlichen die Möglichkeit,
nachhaltig aktiv zu werden als Mitglieder in unseren Aktiv-Gruppen.
In Aktivgruppen erhalten sie Seminare zu Medien- und Kampagnenarbeit
. Die Aktivgruppen bringen die Eine-Welt-Themen in ihre
Schulen und ihre Lokalmedien. Mehr |
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