Aktion NIKOTINKINDER

Nikotinkinder - PetitionJugendliche engagieren sich gegen das Rauchen

Wir sagen Jugendlichen nicht, sie sollen nicht rauchen. Wir erzählen ihnen, dass für den Tabakgenuss Kinder auf den Tabakplantagen schuften und krank werden. Mehr als 100.000 Kinder müssen unter unwürdigen Bedingungen den Tabak pflücken, den wir genüsslich rauchen. Die Armut zwingt sie, auf den Tabakplantagen bis zu 12 Stunden täglich zu arbeiten. Dabei nehmen sie durch die Haut so viel Nikotin pro Tag auf, der dem Konsum von 20 Zigaretten entspricht.

Sie erfahren, was Nikotin bei diesen Gleichaltrigen bewirkt: Die betroffenen Kinder zeigen typische Symptome einer Nikotinvergiftung: starke Kopf- und Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Husten und Atemnot und bleibende Gehirnschäden.

Rauchen ist plötzlich überhaupt nicht mehr cool.

2016: Wir haben in der Gesundheitskonferenz am

21013: Gefördert von Engagement Global und Landesjugendamt Rheinland konnten wir in drei Klassen die Jugendlichen dazu bewegen sich für diese Kinder einzusetzen und gleichzeitig über die Gefahren des Tabakkonsums nachzudenken. Die Zusammenführung der Themen Kinderarbeit und Gesundheitsrisiken animierte, ihre soziale Verantwortung zu erkennen. Entsprechend versuchten sie in ihrer unmittelbaren Umgebung auf das Verhalten der Menschen einzuwirken. Das war insbesondere in den Klassen zu spüren, wo die Raucher plötzlich überhaupt nicht mehr cool waren und auch die Eltern bekamen einiges zu hören.

Spenden

Lesen Sie weiter:

Städtische Realschule Kerpen – der Anstoß

Unterricht: Leitfaden und Arbeitsblätter

SRF-Beitrag der Sendung Kassensturz “Kinderarbeit beim Tabak: Leiden für Raucher”

Unterschriftenliste zur Aktion NIKOTINKINDER

 

Gemeinschaftshauptschule Kerpen-Horrem

Realschule Freiherr-von-Stein Düsseldorf

Wanderausstellung des Sozialministerium

 

Brief von BAT an die Kerpener SchülerInnen vom 15.8.2013

Anlage BAT-Brief: Finance and Etics-Research

Antwortbrief der Kerpener SchülerInnen an BAT vom 12.12.2013

 

Termine:

21.06.2017 Runder Tisch NRW – 14.30 – 17.00 Uhr – Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter