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Faire Wirtschaft

EPA’s – Wie Afrika ärmer wird

Ein Freihandelsabkommen wird den Trend verstärken: Afrikanische Märkte werden von subventionierten Waren aus Europa zerstört. Die Menschen verlieren Arbeit und Perspektive und kommen zu uns… Ein sehr spannendes Feature des WDR. Anhören oder downloaden.

Flüchtlinge

Projekt “Zukunft – eine Falle?”

In spannenden Workshops erarbeiten wir mit geflüchteten Jugendlichen neue Zugänge, um die Sprachlosigkeit zu überwinden.
Für die Jugendlichen ergibt sich aus der AP1240889useinandersetzung mit den Fallen in ihrer Zukunft die Chance, sie bewusst wahrnehmen zu können. Eine Beteiligung an der Ausgestaltung des Projektes soll den Aufmerksamkeitswert und die Akzeptanz erhöhen und entsprechende Kompetenzen fördern.
Das gilt ganz besonders für geflüchtete Kinder. In der Dumont-Lindemann-Hauptschule und in der Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf führen wir das Projekt mit insgesamt drei Klassen durch.
Wir haben in der Vorbereitung sicherlich die doppelte Zeit gebraucht für jeden Workshop, weil die Herausforderung, mit geflüchteten Jugendlichen zu haben, groß ist. Es ist einerseits der Umgang mit den Kulturen, die immer wieder berührt werden und dann natürlich ist es die Frage, wie können wir es Jugendlichen erklären, die des Deutschen nicht oder noch nicht mächtig sind.
Wir haben den Vorteil, dass wir schon seit vielen Jahren mit sehr einfachen Mitteln arbeiten. Die Meinungswand ist ein wichtiges Element in unseren Workshops. Sie erlaubt großflächig zu schreiben oder, wenn das nicht gelingt, zu malen.

Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße Düsseldorf – Klassen IK 4 und 5
Die Klasse IK 5 besteht aus Jugendlichen, die über geringe deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
Die Klasse IK 4 besteht aus Jugendlichen, die bereits über bessere deutsche Sprachkenntnisse verfügen.
Wie sieht meine Zukunft aus?
17.2.16 – IK 5 – Als Material wurden nacheinander vier Bilder (Ziele, Familie, Freunde, Job) auf die Papierbahn gelegt. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit ihre jeweiligen Gedanken zu äußern und auch aufzuschreiben. Dabei konnten sie sich untereinander helfen, bekamen aber auch Hilfestellungen von uns. Relativ schnell entwickelte sich das Thema Beruf als Fokus. Den Berufswunsch konnten sie auch pantomimisch vor der Kamera darstellen. Auch die familiäre Situation und Vorstellung für die Zukunft entwickelten sich zum Thema. Trotz der sehr persönlichen Fragen gaben die Jugendlichen bereitwillig Auskunft und hatten teilweise schon sehr konkrete berufliche Ziele.
17.2.16 – IK 4 – Da die Jugendlichen mehr verstehen, konnten sie sich stärker einbringen. So sprachen sie, wie es um ihren Freundeskreis steht und wie schwierig es ist neue Freunde zu finden, auch aufgrund der Sprachbarriere. Sie konnten sich ganz konkret zu ihren Zielen äußern. Für ein Bewegungsspiel legten wir vier Papiere auf den Boden. Auf dem einen stand “-5”, auf dem zweiten “0” und auf dem dritten “+5”. Indem sie sich der Reihe nach auf die Papiere stellten, beantworteten die Jugendlichen die Fragen “Wo war ich vor fünf Jahren?” – “Wo bin ich jetzt?” – “Wo werde ich in fünf Jahren stehen?” Sie konnten damit ihre Erlebnisse, ihre Situation und ihre Wünsche zusammenfassen.
Meine Zukunft – unsere Zukunft
24.2.2016 – DP1260467 (2)ie geflüchteten oder zugewanderten Jugendlichen in den Klassen IK 4 und 5 versuchten für sich eine Zuordnung: Was ist für uns heute hier im neuen Land für uns das Wichtigste. Angeboten haben wir Symbole für Heim, Familie, Kinder, Auto, Fahrrad, Gesundheit und Schutz. Da kamen die Jugendlichen schon ins Nachdenken. Was hätten sie noch vor kurzem gewählt, was jetzt? Und was ist wichtiger? Da wanderte der Kinderwunsch bei vielen nach unten. Gesundheit war bei allen wichtig.
Welche Menschenrechte sind für meine Zukunft wichtig?
 2.3.2016 – Dieses Mal ging es um die Wertvorstellungen und Rechte, die sich bei den Jugendlichen durch das Leben in einem fremden Land verändern. Mit Symbolen für die wichtigsten Menschenrechte regten wir die Jugendlichen zum Nachdenken an und zeigten ihnen, dass nur durch Toleranz ein Zusammenleben ohne gewalttätige Konflikte möglich sind. Der Sinn der Menschenrechte wurde deutlich gemacht und die Jugendlichen formulierten sogar eigene Rechte, angelehnt an ihre Wünsche. Dabei wurden Erfahrungen ausgetauscht.

Dumont-Lindemann-Hauptschule Düsseldorf – Klasse SE 1
Die Klasse SE 1 besteht aus Jugendlichen, die überwiegend bereits länger als 6 Monate in Deutschland sind.
Wer ist für unsere Zukunft verantwortlich?
22.1.16 – Im Rathaus Düsseldorf möchten die JugP1260194endlichen der SE-Klasse 1 der Dumont-Lindemann-Hauptschule wissen, wie Politik gemacht wird in ihrer neuen Heimatstadt. Dazu hat sich Bürgermeister Günter Karen-Jungen viel Zeit genommen. Zwischendurch kommt auch Oberbürgermeister Thomas Geisel dazu und interessiert sich für die Meinung der Jugendlichen. Die sind natürlich tief beeindruckt, nehmen aber vor allem auch mit, dass hier Politik nicht gefährlich und sehr bürgernah abläuft. Eine guter Einstieg in das Thema Zukunft
Flucht in die Zukunft
19.2.16 – Die SE 1 beschäftigte sich intensiv mit der Frage, wie die Zukunft der Welt aussieht. Sie haben es geschafft, einen Ort zu erreichen, an dem sie sicher sind, keinen Hunger haben und zur Schule gehen können. Besorgt machte sie, dass nicht nur durch Kriege Menschen fliehen müssen. Auch die vom Menschen verursachten Klimaprobleme zwischen Menschen zunehmend, ihr Land zu verlassen. Was man dagegen tun kann, war ein wichtiges Thema in dieser Stunde.
Eure Zukunft ist unsere Zukunft!
26.2.16 – Mit der SE 1 die Flüchtlingsunterkunft Moskauer Straße zu besuchP1260479en, war spannend. Selbst Jugendliche, die in verschiedenen Unterkünften waren, wollen sie denen helfen, die noch drin sind. “Eure Zukunft ist unsere Zukunft” meint, dass die Jugendlichen begriffen haben, dass sie mithelfen müssen. Wenn noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, wird es darauf ankommen, das möglichst viele Menschen mithelfen. Da sind die jungen Flüchtlinge als Expertinnen hoch willkommen. Mädchen nehmen Mädchen mit zum Treff, Jungs, die in Sport- oder Jugendclubs sind, versuchen andere Jugendliche unterzubringen. Und das gemeinsame Fußballspielen wird hoffentlich auch gelingen – oder gibt es da Hürden? Wir werden es bald wissen!
 
Wie geben wir anderen eine Zukunft?
4.3.16 – Ein langsamer, spannender Prozess. Anderen helfen ist in den Herkunftsländern der Jugendlichen in der hier gelebten Form nicht so bekannt. Es entsteht eine Freude daran, etwas für andere zu tun. Von Seiten des Grünflächenamtes haben wir grünes Licht bekommen und können auf dem Rasen vor der Flüchtlingsunterkunft Moskauer Straße Fußball spielen. Acht Jungs sind dabei und bringen auch noch andere mit. Möglich ist das Fußballspielen auch auf dafür vorgesehene Plätze. Der Mädchentreff wird wohl auch Zulauf bekommen. Tischtennis kann auf dem Programm stehen.
Das Projekt wird gefördert durch das Landesjugendamt Rheinland
Kindersoldaten

Was für ein Spiel: The Little Ones – Test zum Überlebenskampf der Kinder

“Ihr startet an Tag 1 mit eurer Truppe in einem verlassenen Haus, das fortan als euer Unterschlupf dienen wird. Diesen könnt ihr erkunden und dabei alle möglichen Gegenstände aus den Trümmern bergen. Für besonders große Trümmerhaufen braucht ihr ohne passendes Utensil allerdings einige Zeit, bis ihr diese abgesucht habt. Die Zeit in This War of Mine: The Little Ones vergeht Tag für Tag bis zum Waffenstillstand. Oben links in der Ecke habt ihr eine Anzeige mit der Uhrzeit, die euch parallel die Zeit bis zur nächsten Nacht / zum nächsten Tag anzeigt. Daneben seht ihr eine Temperaturanzeige, die ihr durch einen Ofen im Unterschlupf beeinflussen könnt. Achtet also darauf, dass euer Unterschlupf nicht zu kalt wird! Generell ist die Stimmung im Unterschlupf und dem gesamten Spiel recht düster: Alles ist in schwarz/weiß gehalten und wirkt wie eine Bleistiftzeichnung. Die passende Musik unterstreit die bedrückte Atmosphäre und nimmt einem jegliche Freude am Spielen des Taktikspiels. Egal, was für Erfolge ihr erreicht, ihr behaltet immer im Hinterkopf, dass der nächste Tag trotzdem euer letzter sein könnte.”
http://www.nat-games.de/this-war-of-mine-the-little-ones-test-zum-ueberlebenskampf-der-kinder-07-02-2016/

Kinderarbeit

Kindersklaven in der Schweiz – Verdingkinder

Das Feature: Hunderttausende Waisen- und Scheidungskinder, uneheliche und “milieugeschädigte” Kinder wurden in der Schweiz “verdingt” und auf Bauernhöfen teilweise wie Sklaven gehalten. Einige wurden misshandelt und missbraucht. Anhören und herunterladen

EU: Gerichtshof verschiebt Abschiebung in Fall von Genitalverstümmelung

EGMR hat aber keine grundsätzlichen Einwände gegen Ausweisung
Straßburg – Belgien darf nach einem Urteil des Europäischen
Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) eine abgelehnte
Asylbewerberin aus Guinea vorläufig nicht ausweisen. Es geht
dabei um Zwangsheirat und drohende Genitalverstümmelung
in Guinea. Der EGMR erklärte am Dienstag in Straßburg
zugleich, er habe keine grundsätzlichen Einwände gegen eine
Ausweisung der 1987 geborenen Frau in ihre Heimat.
Ihr Stiefvater hatte sie zu einer Beschneidung gezwungen, die
wegen ihres Widerstands bei der grausamen Prozedur
abgebrochen werden musste. Drei Tage nach ihrer
Zwangsheirat mit ihrem Cousin gelang ihr die Flucht nach
Brüssel.
Ihre Asylanträge in Belgien wurden abgelehnt, weil sie das
Argument der Beschneidung nicht bereits im ersten, sondern
erst im dritten Asylantrag erwähnt hatte. Jetzt kann sie
frühestens in drei Monaten zurückgeschickt werden, wenn
dieses Urteil rechtskräftig wird. (APA, 19.1.2016)
http://derstandard.at/2000029351680/Gerichtshof­verschiebt­Abschiebung­in­Fall­von­Genitalverstuemmelung 1/1

Fair schenken

Kamerun – Kakaogenuss ohne Reue

66 Kakao Preis

Der Kakao für die in Deutschland hergestellte Schokolade kommt zu großen Teilen aus Westafrika. Kamerun belegt Platz fünf in der weltweiten Kakaoproduktion. Die Landwirtschaft spielt in dem Land eine wichtige Rolle. So machen Kaffee, Kakao und Baumwolle den Hauptteil des Exports aus.Kakao KONAFCOOP

Keine Kinderarbeit!

Auf den Kakaoplantagen arbeiten vor allem Kinder als billige Arbeitskräfte unter schlimmsten Bedingungen. Der Faire Handel sorgt dafür, dass die Kinder zur Schule gehen und die Familie sozial abgesichert sind.

In Konye im Südwesten Kameruns liegt das Büro unseres Kakao-Partners KONAFCOOP. Die Umgebung ist geprägt von Wäldern und Landwirtschaft; u. a. säumen Kakao- und Papayabäume und Ölpalmen die Wege und Felder. Gegründet wurde die Organisation, um den konventionellen Kakao von Kleinbauern besser zu vermarkten. Die Abhängigkeit von kommerziellen Händlern war den Mitgliedern der Kooperative zu unsicher,weshalb sie nach neuen Vermarktungswegen suchten. Seit 2006 besteht der Kontakt zum Fairen Handel.

Zu KONAFCOOP gehören sieben Kooperativen. In einem traditionellen System bearbeiten die Bauern einen Teil ihres Landes, im Schnitt fünf Hektar, selbst und verpachten den Rest. Die Kakaobäume stehen mitten im Wald. Von hier werden die geernteten Bohnen zurück zur Farm transportiert und dort weiterverarbeitet. Die Bauern bauen bisher konventionell an, werden jedoch mit Unterstützung des Bio-Anbauverbandes Naturland und unserem Gesellschafter Brot für die Welt in Sachen Bioanbau geschult. Aus der Genossenschafts-Baumschule erhielten sie ca. 100.000 Kakaopflanzen.

Mit einem Workshop sollen neue weibliche Mitglieder gewonnen werden. Männer werden ermutigt, ihren Frauen Land zu übertragen. Ein Projekt zur Förderung des Maniok-Anbaus soll den Frauen zugute kommen.

Die GEPA und die Bio-Anbauverband Naturland unterstützen die Bioumstellung bei KONAFCOOP. Brot für die Welt führt zusammen mit den Bauern dazu Workshops durch. Für Biokakao werden sie nach der längeren Umstellungsphase einen höheren Preis erhalten.

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KONAFCOOP gründete 2013 eine Kreditgenossenschaft, die die Ersparnisse der Bauern verwaltet und Kredite vergibt.

Kakao aus Kamerun ist für seine Qualität bekannt. Mit Hilfe der GEPA wurde eine Trocknungsanlage finanziert, die hilft, Wasserschäden beim Export zu vermeiden.

Die Mitglieder können sich weiterbilden, vor allem im Bioanbau und in der Qualitätssicherung.

KONAFCOOP erhält von der GEPA einen Preis, der über dem von FAIRTRADE INTERNATIONAL (FLO) festgesetzten Mindestpreis liegt. Dazu kommen die Fair-Trade-Prämie sowie ein Qualitätszuschlag. So profitieren die Partner von steigenden Preisen, sind aber nach unten abgesichert.

Der Aufbau einer eigenen zentralen Verarbeitungsanlage steht im Mittelpunkt der Bestrebungen, eine bessere Kakaoqualität zu produzieren. Die Bauern erhielten rund 100.000 Kakaopflanzen von der Genossenschafts-Baumschule.

Der Faire Handel hat den direkten Zugang zum europäischen Markt ermöglicht. Die Lagerfähigkeit des Kakaos war hierfür Grundvoraussetzung.

Das ist noch zu tun

Die GEPA und der Bio-Anbauverband Naturland haben zusammen einen Antrag bei Brot für die Welt unterstützt, damit ein Entwicklungshelfer vor Ort die Bioumstellung begleitet.

 

 

Fair schenken

Kambodscha – Aus Müll werden Schätze

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Zur Tasche:
Der Schultergurt ist verstellbar bis max. 142 cm. An der Front- und Rückseite befindet sich ein Einschubfach, innen sorgen ein Reißverschlußfach, sowie ein Stifte- und ein Smartphonefach für gute Übersichtlichkeit. Der Futterstoff ist aus Baumwolle und passend zum Design der Tasche rot gefärbt.
Da die Taschen alle aus Zementsäcken gefertigt werden, die unterschiedlich bedruckt sind, unterscheiden sich auch die Muster und Bilder auf den Taschen. Keine Tasche ist wie die andere. Lassen Sie sich überraschen!
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Hersteller
Unser neuer Handelspartner Villageworks aus Kambodscha stellt sehr hochwertige und wunderschöne Recyclingtaschen her, wie z.B. hier aus Zementsäcken.
Die Beschaffung ist nachhaltig, ökologisch und fair: Villageworks kauft von der armen Landbevölkerung Verpackungsmaterial an, das auf dem Land wild entsorgt wurde. So schlägt unser Handelspartner mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die mittellose Landbevölkerung kann einen kleinen Verdienst erzielen, die Verpackungsmaterialien werden eingesammelt, gereinigt und recycelt und die Rohstoffkosten für Villageworks bleiben im Rahmen. Zum Zweiten kauft unser neuer Handelspartner auch Überbestände, Restmengen und Verschnittware von Textilunternehmen auf.
In Kambodscha leben viele junge Menschen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 27 Jahren. Arbeitsplätze für junge Menschen und Frauen zu schaffen, ist das wichtigste Ziel unseres Partners Villageworks in Kambodscha. Die Girls´ Brigade Singapore, eine christliche Nicht-Regierungsorganisation, initiierte die Organisation und fördert sie bis heute. Bei Villageworks wird großen Wert auf nachhaltige Rohmaterialien gelegt. So werden zum Beispiel Werbebanner und ehemalige Zementsäcke nach entsprechender Reinigung zu schicken individuellen Taschen verarbeitet. Ihr Motto lautet: „Aus Müll werden Schätze“. Unser Partner betreibt in der Hauptstadt Phnom Penh ein Café mit einem Shop. Hergestellt werden die Produkte auf den Dörfern in der Provinz Kampong Thom.
Die Handwerkerin Seang Sopheak wuchs in Baray im Distrikt Kompong auf. Ihre Mutter bestritt den Unterhalt der Familie durch den Verkauf von Fisch auf dem lokalen Markt. Sie war 12 Jahre alt als ihr Vater starb. Da es an Geld fehlte, wurde sie als Haushaltshilfe zu einer reichen Familie in die nächste Stadt geschickt. Seang Sopheak schaffte es trotz ihrer Arbeit weiter zur Schule gehen zu können. Mit 19 erfuhr sie von einer Nachbarin, dass bei Villageworks Ausbildungskurse angeboten werden. Sie bewarb sich, wurde genommen und lernte zunächst Sticken und dann Weben.