Waffen

Friedliches Jahr 2016 – Die coolsten Waffen

Habt ihr euch nicht auch schon immer gefragt, welches die zehn coolsten Waffen aus Videospielen sind? Hier sind unsere Favoriten!Die 10 coolsten Waffen!
Wir haben uns die Frage gestellt, welches wohl die zehn coolsten Waffen sind! Ein paar haben wir zusammentragen können und sie hier für euch aufgelistet. Beachtet bitte, dass es sich dabei um subjektive Ansichten handelt. Auch geht es hier nicht um „die Beste“ sondern um die Waffe, die den besten oder coolsten Auftritt in einem Spiel hat.
Mit diesen 10 Waffen ausgerüstet, können wir beruhigt in die Auseinandersetzungen des neuen Jahres gehen!
Kindersoldaten

Nigeria: Terroranschlag durch Kindersoldaten

Immer brutaler entwickeln sich die Methoden der islamistischen Terrormiliz Boko Haram in Nigeria. Im heiß umkämpften Bundesstaat Borno wurden von den radikalen Muslimen jetzt sogar Kindersoldaten als Selbstmordattentäter eingesetzt. Drei Minderjährige im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren sprengten sich bei einer Polizeikontrolle in die Luft. Bei diesem Attentat wurden neun Menschen getötet und 24 weitere zum Teil schwer verletzt.
Kindersoldaten

Gelsenkirchen sucht ehemalige Kindersoldaten als Zeitzeugen

Die Stadt Gelsenkirchen veranstaltet am 18. Februar 2016 in Kooperation mit der Gesamtschule Buer wieder den „Red Hand Day“. Veranstaltungsort ist das Erich Kästner Haus, Frankampstraße 43 in Erle. Der „Red Hand Day“ ist ein internationaler Aktionstag und richtet sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

Auch in Deutschland wurden in der Zeit des Zweiten Weltkrieges Kinder als Soldaten eingesetzt. Um jungen Menschen von heute darüber zu berichten, sucht das Referat Erziehung und Bildung zwei bis drei Zeitzeugen der Jahrgänge 1928/29/30, die als Kindersoldaten die letzten Tagen des Krieges selbst erlebt haben.

Diese „Kindersoldaten“ hatten damals ein ähnliches Schicksal zu erleiden, wie die heutigen „Kindersoldaten“.Die Zeitzeugen werden durch den Schauspieler und Regisseur Ulrich Penquitt (Trias Theater-Ruhr) begleitet, interviewt und zu den eigenen Erlebnissen befragt. Die Gespräche werden etwa 15 Minuten dauern. Zudem wird es ein Stammtisch für Zeitzeugen geben, um mit den Schülern ins Gespräch zu kommen.

Schirmherr ist Oberbürgermeister Frank Baranowski.Kontakt über Ulrich Penquitt, 0209 39169, ulrichpenquitt@gelsennet.de oder Udo Reinmuth, 0209 1699349, udo.reinmuth@gelsenkirchen.de.

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/fruehere-kindersoldaten-gesucht-aimp-id11371137.html#plx696887007

80 Prozent aller Flüchtenden sind Frauen und Kinder –

Weltweit sind momentan rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror und schlechten Lebensbedingungen. Meist sind es junge Männer, die auf Booten oder dem Landweg versuchen, Europa zu erreichen. Dass jedoch schätzungsweise weltweit etwa 80 Prozent aller Flüchtlinge Frauen und Kinder sind, wird in diesen Bildern nicht immer deutlich. In einem Vortrag von Elisabeth Rohr, Professorin für interkulturelle Erziehung an der Uni Marburg, bei einem Informationsabend, den die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und das Büro für Frauen- und Gleichberechtigungsfragen ausrichteten, bekamen die Zuhörer Einblick in die Beweggründe und Fluchtwege von Frauen´.

Massenvergewaltigungen als psychologische Kriegsführung, sexuelle oder generelle Versklavung oder Zwangsprostitution bis hin zu Genitalverstümmelungen, Witwenverbrennung und Steinigung zwingen Frauen dazu, ihre Heimat zu verlassen. Auch die oft fehlende Möglichkeit, die eigenen Kinder vor Zwangsverheiratung oder Polygamie zu schützen, zwinge manche Frauen zur Flucht. Als Binnenflüchtlinge im eigenen Land erhalten sie jedoch kaum Unterstützung.

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/auf-flucht-sexueller-gewalt-ausgesetzt_16426751.htm

Flüchtlinge

Bildbasierte Kommunikationshilfe – Wo Worte fehlen helfen Bilder

Der First Communication Helper for Refugees ist eine bildbasierte Kommunikationshilfe. Er hilft durch Bilder, wenn Worte fehlen. Eingeteilt in Kategorien wie Kleidung, Gesundheit, Nahrung oder Verkehr, können Flüchtlinge und Helfer/-innen schnell das entsprechende Zeichen für die Beschreibung ihres Problems finden und sich durch einen einfachen Fingerzeig auf das Bild jedem verständlich machen.  Sie erhalten Prinexemplare der Kommunikationshilfe so lange der Vorrat reicht kostenfrei bei Ihrer Kreisgruppe des Paritätischen NRW. Außerdem kann die Kommunikationshilfe heruntergeladen, online weiterverbreitet und verfielfältigt werden, da sie der Creative Commons Lizenz unterliegt.

 

Wegweiser und Schilder Auf Anfrage aus der Mitgliedschaft hat der Gesamtverband außerdem Schilder in selber Machart produzieren lassen, die den Weg zu Kleiderkammern, Servicebereichen etc. weisen. Diese Schilder stehen als PDF-Datei zur Verfügung, können nach Bedarf vor Ort ausgedruckt und unverändert beliebig weitergegeben werden.

Der First Communication Helper For Refugees sowie die Schilder enstanden in Kooperation mit ICOON und Henrich Druck und Medien.

Sexuelle Gewalt

Europarat veröffentlicht Video für Kinder gegen sexuelle Gewalt

Der Europarat hat einen sensiblen Videoclip zur sexuellen Gewalt gegen Kinder veröffentlicht, der sich direkt an sie richtet und Betroffenen Mut machen soll. Veröffentlicht wurde das Trickfilmvideo am Mittwoch im Internet anlässlich des Europäischen Aktionstages zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. “Die Botschaft an die Kinder, Jungen wie Mädchen, ist eindeutig”, erklärte der Europarat. “Die Körperteile, die von Unterwäsche bedeckt sind, gehören Dir und niemand hat das Recht, Dich zu etwas zu zwingen, das Dir unangenehm ist oder das Dich beschämt.
Kinderarbeit

Kakao – Gewerkschafterin appelliert an Schokoladenindustrie

“Wer Kinderarbeit bekämpfen will, muss Kakaobauern aus der Armut holen”
Zum Tag der Kinderrechte fordert die ivorische Gewerkschafterin Marie-Jeanne N’Zore Kombo die Schokoladenindustrie auf, konsequent gegen missbräuchliche Kinderarbeit in der Kakaoproduktion vorzugehen. Noch immer arbeiten 1,15 Millionen Kinder unter gefährlichen Bedingungen auf Kakaoplantagen in der Côte d’Ivoire, dem Hauptanbauland für Kakao weltweit. Auch in Deutschland stammen etwa 60 Prozent der verarbeiteten Kakaobohnen von dort. Kombo ist vom 23. bis zum 27. November auf Einladung der Kampagne Make Chocolate Fair! zu Gast in Deutschland.
Gefahr von Rechts

Partei “Die Rechte” – kein Verbot

19.11.2015 – Schlechte Aussichten für ein schnelles Verbot der Partei “Die Rechte” – Nach Gutachten keine Möglichkeit für ein vereinsrechtliches Verbot der Rechtsextremisten

Trotz massiver Einschüchterungen und Provokationen durch Mitglieder der Partei „Die Rechte“ in den vergangenen Monaten sieht das von der Landesregierung beauftragte Gutachten keine ausreichende Begründung für ein vereinsrechtliches Verbotsverfahren. Das gab Innenminister Ralf Jäger heute in Düsseldorf bekannt. In dem ausführlichen Gutachten wurde geprüft, ob „Die Rechte“ als Nachfolgeorganisation bereits verbotener Vereine und Kameradschaften zu betrachten ist. Dann wäre ein schnelles Verbotsverfahren möglich gewesen. Das Gutachten kommt allerdings zu einem anderen Schluss „Die Rechte“ erfülle, trotz ihrer offensichtlich rechtsextremistischen Gesinnung, Parteimerkmale und habe damit auch den Rechtsstatus einer politischen Partei. „Ein mögliches Verbot der Partei „Die Rechte“ kann daher nur durch die Verfassungsorgane Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung initiiert werden“, erklärte der NRW-Innenminister.

„Die Mitglieder von „Die Rechte“ sind geistige Brandstifter, die aggressiv-kämpferisch auftreten und versuchen einen Keil in die Gesellschaft zu treiben“, betonte Ralf Jäger. „Das ist heute gefährlicher denn je. Das Gutachten war wichtig, um wirklich alle Mittel gegen diese Organisation abzuwägen.“ Vor allem der Kreisverband Dortmund von „Die Rechte“ versucht mit gezielten Provokationen immer wieder Journalisten, Politiker und Privatpersonen einzuschüchtern.

So veranstaltete der Kreisverband in Dortmund 2012 sogenannte „Weihnachtsbesuche“, bei denen Kundgebungen vor den privaten Wohnungen von politischen Gegnern durchgeführt wurden. Seit Anfang des Jahres organisierte die Vereinigung außerdem zahlreiche offen fremdenfeindliche Demonstrationen im Umfeld von geplanten Flüchtlingsunterkünften. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei „Die Rechten“ vertreibt zudem über seinen sogenannten „Antisem-Versand“ Sturmhauben, Pfefferspray und Aufkleber mit dem Slogan „Asylheime dichtmachen“.

Diese menschenverachtende und rechtsextremistische Gesinnung erfordere eine breite gesellschaftliche Antwort. „Wir werden auch in Zukunft konsequent gegen rechtsextremistische Gruppierungen vorgehen“, so Jäger. Darüber hinaus sei es aber auch an der Zivilgesellschaft, den Medien, den Sicherheitsbehörden und der Politik sich gemeinsam entschlossen rechtsextremistischen Organisationen entgegen zu stellen.

Quelle: Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, 19.11.2015

Kindersoldaten

Ukraine: Kindersoldaten im Front-Einsatz

ZDF-Magazin “Frontal 21” über Kindersoldaten im Front-Einsatz
In den Separatistengebieten in der Ost-Ukraine wurden Kinder und Jugendliche zu Kampfeinsätzen an die Front geschickt. Das ergeben Recherchen des ZDF-Magazins “Frontal 21”. In der Sendung am Dienstag, 10. November 2015, 21.00 Uhr, räumen Jugendliche in Interviews ein, dass sie bereits im Alter von 14 Jahren an “Säuberungsaktionen” der Separatisten teilgenommen und selbst Kriegswaffen eingesetzt haben. Der Einsatz von Kindersoldaten stellt laut Völkerstrafgesetzbuch ein Kriegsverbrechen dar.
http://www.presseportal.de/pm/7840/3169826

http://www.zdf.de/frontal-21/kriegsverbrechen-in-der-ukraine-kindersoldaten-im-front-einsatz-40911640.html

Flüchtlinge

Landtag NRW: Wer ist für die Unterstützung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge zuständig?

LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN – 16. Wahlperiode –  Drucksache 16/10138  04.11.2015
Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 3914 vom 28. September 2015 des Abgeordneten Dirk Wedel FDP Drucksache 16/9871

Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat die Kleine Anfrage 3914 mit Schreiben vom 3. November 2015 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit dem Minister für Inneres und Kommunales und dem Minister für Arbeit, Integration und Soziales beantwortet.

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-10138.pdf