1936 Olympiastadion: Hitlerjugend am “Tag der nationalen Arbeit”

Die Nationalsozialisten haben bereits die Schule und den Sport intensiv dafür genutzt, Kinder und Jugendliche auf den Krieg vorzubereiten. Im Schulleben verstärkten sich militärische Inhalte wie Strammstehen und Maschieren und im Sportunterricht dominierten die kriegsnützlichen Übungen. Die Hitlerjugend, der 98 Prozent aller Jugendlichen angehörten, war eindeutig darauf ausgerichtet, sie physisch und psychisch auf den Krieg vorzubereiten. Da gab es sicher auch Formen von Zwang, aber die Nationalsozialisten schafften es auch, Jugend zu begeistern und in ihre Ideologie einzubinden. Weiterlesen

 

Wir wollen im Folgenden jeweils beleuchten, wie es nach 1945 weiterging.

Die DDR schloss an diese Tradition an. Die Kinder wurden bereits früh ideologisch “gefestigt” und die Wehrübungen in den Schulen, sowie lange Paraden und Stillstehen waren dann nur noch die logische Fortsetzung. Weiterlesen

Die Bundeswehr bemüht sich bereits um die Jugendliche bevor sie 18 Jahre alt sind. Mit aufwändigen Abenteuercamps auf Sardinien und in den Bergen, wo die Jugendlichen Sportdisziplinen lernen und Jugendoffizieren in Schulen wirbt die Bundeswehr um die Jugend. Das wird nicht gesagt, ist dann letztlich aber das Ergebnis. Weiterlesen

Im Sport haben wir uns daran gewöhnt, dass zu den Olympiasportler*innen der Zusatz genannt wird: Arbeitet bei der Bundeswehr. In Deutschland machte sich die militärische Sportfinanzierung in den letzten Jahren vor allem im Wintersport bemerkbar.

 

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Wikipedia, Hitlerjugend

Wikipedia – Sport und NS-Außenpolitik

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